10 Jahre Blaue Narzisse


10 Jahre Blaue Narzisse

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Zehn Jahre nach der ersten Ausgabe der Blauen Narzisse kehren wir zum Ursprungsformat (A5) zurück und präsentieren auf 40 Seiten die wichtigsten Artikel aus dem Onlinemagazin der letzten Jahre. Bei der Auswahl der Texte haben wir insbesondere darauf geachtet, daß es aktuelle Bezüge zu den großen Debatten des Jahres 2014 gibt.

Erschienen am 29. August 2014.

ABO: Hier läßt sich der Jahrgang 2014/15 unserer neuen Druckausgabe abonnieren. Es erscheinen pro Jahr drei Ausgaben (September, Januar, Mai).

 

Inhaltsverzeichnis:

Felix Menzel: Vorwort

 

Felix Menzel: Das gekippte Rotterdam 
Die Hafenstadt Rotterdam erlebte in den letzten vierzig Jahren einen Bevölkerungsaustausch, der die Metropole kippen lassen hat. Die Mehrheit der Einwohner stammt nicht mehr aus Holland, sondern aus Marokko, der Türkei, Surinam und etwa 170 anderen Nationen. Eine Stadt auf verlorenem Posten?

 

Laura Küchler: Die konservative Frau
Es gibt einige Dinge, die einfach offensichtlich sehr gut zueinander passen: Faust auf Auge, Nagel auf Kopf, Konservativismus auf Frau … Wie bitte? Eher nicht, würden viele sagen. Ich meine: doch! Aber was bedeutet das eigentlich, eine Konservative zu sein? Für immer Heimchen am Herd? Abrechnung mit einem Klischee.

 

Johannes Schüller im Gespräch mit Jack Donovan: Sorgt für den Kollaps
Der neurechte US-Publizist Jack Donovan gehört nicht zu den modernen Männerrechtlern. Ein Gespräch über sein Buch „The Way of Men“ und männliche Tugenden.

 

Benjamin Jahn Zschocke: Die Schlafwandler
Die Romantrilogie „Die Schlafwandler“ des österreichischen Romanciers, Philosophen und Essayisten Hermann Broch (1886−1951) zählt zu den bedeutendsten Romanen des vergangenen Jahrhunderts. Broch untermauert mit dem zwischen 1928 und 1931 in Wien entstandenen Werk seine Theorie vom Zerfall der bürgerlichen Werte.

 

Benjamin Jahn Zschocke: Europa im Ausnahmezustand
Rezension des Buches “Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog” von Christopher Clark.

 

David Beetschen: Leontjew, der schwärzeste Reaktionär seiner Zeit
Der russische Schriftsteller Konstantin Nikolajewitsch Leontjew galt vielen seiner Zeitgenossen als schwärzester Reaktionär. Anders als sein kolumbianisches Pendant Nicolás Gómez Dávila sah Leontjew die Welt abwechselnd als Arzt, Diplomat, Philosoph und Mönch.

 

DEBATTE: Ist Deutschland noch zu retten?
Dietrich Müller: Kein schönes Land
Fabian Flecken: Wider den Elfenbeinturm

 

Wolf-Dieter Lassotta: Landwirtschaft und Welternährung: Expandiere oder gehe unter!

 

Umfang: 40 Seiten
Format: DIN A5, Innenteil schwarz-weiß, Umschlag farbig

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